Krimi-Mystery-Horror-1920er-Liverollenspiel
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Deutschland in den wilden 20er Jahren. Bei der Göttinger Polizei kümmert sich ein gewisser Kommissar Schmidt um die besonders schwierigen Fälle. Und diese Fälle sind nicht nur schwierig, auch stehen sie alle auf die ein oder andere Weise mit mytseriösen Begebenheiten in Verbindung...

In der Liverollenspielreihe »Die mysteriösen Fälle des Kommissar Schmidt« haben die Spieler die Möglichkeit einen solchen Fall auf die ein oder andere Art mitzuerleben. Der Plot orientiert sich dabei zum einen an klassischen Krimigeschichten, wie zum Beispiel von Agatha Christy (Miss Marple, Hercule Poirot) und zum anderen an den Horrorgeschichten des Cthulhu-Mythos von Howard Phillips Lovecraft und weiteren Authoren. Den Spielern wird dabei Gelegenheit gegeben eine vorgegebene Rolle zu spielen die er sich aus einer Reihe von verfügbaren Rollen aussuchen kann und dann zusammen mit der Spielleitung verfeinert. Je nach Interesse kann ein Spieler so als Zeuge, Hobby-Detektiv oder sogar Täter Teil der Geschichte werden. Darüber hinaus steht es jedem Spieler frei sich näher mit mysteriösen Begebenheiten zu beschäftigen und nach bester Cthulhu-Manier den Verstand zu verlieren.

Um die Atmosphäre eines Krimi-Horror-Thrillers zu erschaffen muss die Anzahl der beteiligen Personen naturgemäß klein gehalten werden. Eine kleine Anzahl von Leuten führt bei Liverollenspielveranstaltungen leider dazu das der Preis steigt. Um den Spielern wenigstens etwas für ihr Geld zu bieten gibt es bei unseren Veranstaltungen eine der Zeit angemessen aufwendige Verköstigung und stilechte Getränke inklusive.

Ein Haushalt in den 20ern ist nicht vollständig ohne Personal, sei es nun der Butler, das Hausmädchen oder die persönliche Dienerin eines Gastes. Auch das Personal wird bei unseren Veranstaltungen von Spielern gespielt, hat also im Rahmen seiner Pflichten volle Handlungsfreiheit, genau so einen aufwendigen Hintergrund und Charakter wie andere Spieler und hoffentlich genau so viel Spaß. Wer eine Rolle als Personal übernimmt hat natürlich den Nachteil seinen Pflichten im Haus nachkommen zu müssen. Dazu zählt zum Beispiel das Servieren von Mahlzeiten und Getränken, Hilfsarbeiten in der Küche oder das Reinigen der Schuhe der hohen Herrschaften. Als Ausgleich für diese Unannehmlichkeiten zahlen Spieler die eine Personalrolle übernehmen einen reduzierten Teilnehmerbeitrag.

Es soll an dieser Stellen nicht verschwiegen werden das dieses Konzept im groben nicht unsere Idee war sondern die Erfindung der KultUr-SL. Als begeistere Teilnehmer der KultUr-Veranstaltungen wollen wir nun etwas ganz ähnliches machen. Allerdings liegt bei unseren Veranstaltungen der Fokus mehr auf Krimi und Horror und weniger auf dem reinen Gesellschaftsspiel.

Mit freundlichen Grüßen,

Euer Kommissariat